Meine Disziplinen
Mit meinem Pferd Dirty Dallas starte ich in fast jeder Disziplin der Westernszene. Dazu gehören Western Pleasure, Western Trail, Horsemanship, Ranch Riding, Ranch Trail, Reining und Hunt Seat Equitation. Gemeinsam haben wir uns damit zu einem echten Allround-Team entwickelt.
Ursprünglich ist Dirty Dallas ein Reining-Pferd aus der erfolgreichen Linie ARC Gunnabeabigstar. Als ich ihn bekam, begann ich mit ihm, die verschiedenen Performance-Klassen auszuprobieren. Dabei entdeckten wir immer mehr seine Freude und Begeisterung an den unterschiedlichen Disziplinen.
Heute ist Dirty Dallas ein vielseitiger Allrounder, der mit viel Motivation und Freude an den Start geht.
Reining
Beim Reining geht es um präzise und kontrollierte Manöver wie Sliding Stops, Spins, Rollbacks und schnelle Galoppwechsel.
Wichtig sind eine feine Kommunikation, korrekte Ausführung und ein williges, kontrolliertes Pferd.
Ranch Riding
Beim Ranch Riding soll das Pferd vielseitig, sicher und funktionell vorgestellt werden. Gezeigt werden unter anderem Übergänge, verschiedene Tempi, Galoppwechsel und Stangenarbeit.
Wichtig sind ein natürlicher Bewegungsablauf, Kontrolle und ein williges Pferd.
Ranch Trail
Beim Ranch Trail werden typische Aufgaben aus der täglichen Rancharbeit gezeigt, zum Beispiel Tor, Stangen, Brücke oder Rückwärtsrichten.
Dabei zählen ein ruhiges, zuverlässiges Pferd und eine korrekte, kontrollierte Ausführung.
Western Trail
Im Western Trail wird ein Hindernisparcours absolviert. Dazu gehören beispielsweise Tor, Brücke, Stangen, Rückwärtsrichten und Seitengänge.
Entscheidend sind Genauigkeit, Ruhe und eine möglichst saubere Ausführung.
Western Pleasure
Bei Western Pleasure wird das Pferd in verschiedenen Gangarten vorgestellt. Es soll sich ruhig, entspannt und leicht kontrollierbar bewegen.
Besonders wichtig sind gleichmässige Gänge, weiche Übergänge und eine harmonische Verbindung zwischen Pferd und Reiter.
Horsemanship
Bei der Horsemanship steht die Leistung von Reiter und Pferd als Team im Mittelpunkt. Es werden Pattern mit verschiedenen Manövern und Übergängen geritten.
Besonders wichtig sind eine korrekte Reiterposition, feine Hilfen und eine harmonische Ausführung.
Western Riding
Beim Western Riding liegt der Schwerpunkt auf flüssigen Galoppwechseln, Übergängen und präzisem Reiten eines vorgegebenen Patterns.
Wichtig sind korrekte Wechsel, ein gleichmässiger Rhythmus und eine gute Kontrolle.
Hunt Seat Equitation
Bei der Hunt Seat Equitation wird vor allem der Reiter bewertet. Es kommt auf eine korrekte Sitzposition, ruhige Hilfengebung und eine gute Körperhaltung an.
Pferd und Reiter sollen dabei harmonisch und kontrolliert zusammenarbeiten.
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